Rheuma

“Habe ich Rheuma?”,
so beginnt sehr häufig das Patientenerstgespräch beim Rheumatologen.
Bei Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung ist der Gang zum Facharzt ein entscheidender Schritt. Denn der Verlauf der Krankheit lässt sich besser beeinflussen, je früher mit der Behandlung begonnen wird.
Das Krankheitsbild Rheuma umfasst alle Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat, die mit Schmerzen einhergehen und eine Funktionseinschränkungen zur Folge haben können.

Erste Symptome erkennen

Steife Finger am Morgen, geschwollene Knöchel, entzündete Gelenke, chronische Nacken- und Schulterverspannungen oder Sehnenentzündungen: Wir alle leiden gelegentlich an Beschwerden am Bewegungsapparat. Diese verschwinden in der Regel genauso rasch, wie sie aufgetreten sind. Manchmal bleiben sie länger bestehen oder kehren in regelmäßigen Abständen wieder. Dann empfiehlt sich der Gang zum Rheumatologen.

Osteoporose

Die Osteoporose ist eine häufige (Alters)-Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger macht. Eine Verringerung der Knochenmasse und eine Veränderung der Knochenqualität ist die Folge dieser Erkrankung. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen.

Da es sich bei der Osteoporose um eine chronisch fortschreitende Erkrankung handelt, sollte schon früh mit der Basismedikation begonnen werden. Diese beinhaltet nicht nur Schmerzlinderung, sondern soll auch den beschleunigten Verlust der Knochenmasse anhalten.

Die Therapie der Osteoporose gehört in die Hand eines erfahrenen Arztes.

Kosten

Die Kosten für eine Erstuntersuchung betragen € 200,–.

Für Kontrolluntersuchungen innerhalb von 4 Monaten nach der Erstuntersuchung werden € 80,– in Rechnung gestellt. Infiltrationen werden gesondert verrechnet.

Liegt die Erstuntersuchung länger als 4 Monate zurück, handelt es sich um eine zeitaufwändigere Erstuntersuchung, die mit € 200,– verrechnet wird.

Aus organisatorischen Gründen bitte ich um Barzahlung nach der Behandlung.